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Informationen der Selbsthilfegruppe (2017)

Liebe Freunde, liebe Besucher,

es lebe der Sport, es lebe unser HFC. Andreas aus unserer SHG für Leukämie- u. Lymphompatienten und ich hatten gestern einen Termin beim Halleschen Fußballclub (HFC). Wir haben ein Trikot mit der Nr. 34 von Max Rico Barnofsky incl. Unterschrift überreicht bekommen. Das wird im Dezember mit den anderen gespendeten Artikel zu Gunsten unserer Selbsthilfegruppe versteigert. Wir werden darüber selbstverständlich berichten.

Eine Erhaltungstherapie mit Lenalidomid bringt Überlebensvorteile.

Erhalten Patienten bei einem neu diagnostizierten multiplen Myelom eine autologe Stammzelltransplantation, können sie profitieren, wenn sie anschließend mit einer Erhaltungstherapie mit Lenalidomid behandelt werden. Wie die Ergebnisse einer Studie in der Fachzeitschrift Journal of Clinical Oncology zeigen, kann damit nicht nur die Krankheit für längere Zeit zum Stillstand gebracht, sondern auch die Gesamtüberlebenszeit verbessert werden.

Silver Spring – Der Tyrosinkinasehemmer Ibrutinib, der zur Behandlung bestimmter Leukämien zugelassen ist, darf in den USA jetzt auch zur Behandlung einer lebensgefährlichen Komplikation bei einer häufigen Leukämietherapie eingesetzt werden, der chronischen Graft versus Host-Krankheit nach Stammzelltherapie.

Ibrutinib ist der erste zugelassene Inhibitor der sogenannten Bruton-Tyrosinkinase, die Signale des B-Zell-Rezeptors weiterleitet. Ibrutinib kann deshalb im Prinzip bei allen Leukämien eingesetzt werden, die sich von B-Zellen ableiten. Dazu gehören die chronische lymphatische Leukämie, das Mantelzell-Lymphom und der Morbus Waldenström, für die der Hersteller in Europa eine Zulassung hat.

Liebe Freunde, liebe Besucher,

was für ein tolles Sommerwetterchen zu unserem SHG-Treffen. Es standen viele organisatorische Angelegenheiten auf der Agenda. Der wichtigste Termin ist natürlich unser bevorstehendes 15. Jährige Jubiläum. Die Einladungen sind geschrieben und was uns natürlich sehr erfreut, es haben wirklich ALLE zugesagt. Angefangen von Ärzten, Vertreter der Politik aus dem Bundestag bzw. der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft und der Kontaktstelle für SHG werden unserer Einladung folgen.

Wenn eine bestimmte Genveränderung in den Krebszellen vorliegt, kann eine Therapie mit einem Multikinasehemmer neben der Standardchemotherapie Überlebensvorteile bringen.

Wenn bei einer akuten myeloischen Leukämie (AML) eine Veränderung im sogenannten FLT3-Gen (FMS-bezogene-Tyrosinkinase 3-Gen) vorliegt, ist die Prognose ungünstiger. Wird in der Behandlung zur Standardchemotherapie ein zielgerichteter Wirkstoff, der Multikinasehemmer Midostaurin, hinzugefügt, verbessern sich die Aussichten der Betroffenen. Dies geht aus den Ergebnissen einer klinischen Phase 3-Studie hervor, deren Ergebnisse in der Fachzeitschrift New England Journal of Medicine veröffentlicht wurden.

Seit April 2017 wurde in verschiedenen Medien über den Einsatz von Methadon bei Krebspatienten berichtet. Die Reaktionen sind enorm. Viele Patienten und ihre Angehörigen erkundigen sich nach den Möglichkeiten einer Methadontherapie. Die DGHO hat nun eine Information für Patienten veröffentlicht. Darin wird deutlich zwischen einem möglichen Einsatz von Methadon in der Schmerztherapie von Krebspatienten und einem Einsatz als Krebsmedikament unterschieden.

Unabhängig davon, ob sie mit Chemo-, Chemostrahlen- oder Strahlentherapie behandelt werden, erreichen viele Patienten mit frühem Mantelzelllymphom lange Überlebenszeiten.

Nur selten ist ein Mantelzelllymphom, das zu den Non-Hodgkin-Lymphomen, also einer Art Lymphdrüsenkrebs, zählt, bei seiner Erstdiagnose noch in einem frühen Stadium. Die Tumoren zeichnen sich in der Regel durch aggressives Wachstum aus. Doch wird die Krankheit tatsächlich in einem frühen Stadium entdeckt, sind die Überlebensaussichten vergleichsweise gut – unabhängig davon, ob die Patienten mit Chemotherapie, Chemostrahlentherapie oder Strahlentherapie behandelt werden. Das geht aus einem Studienbericht in der Fachzeitschrift Annals of Oncology hervor.

Ein Antidepressivum mit dem Wirkstoff Tranylcypromin macht Hoffnung auf eine verträglichere Leukämie-Therapie.

FREIBURG. Für viele der häufig älteren Patienten mit akuter myeloischer Leukämie (AML) ist die Standard-Chemotherapie zu belastend, weshalb die Krankheit bei ihnen oft tödlich verläuft. Künftig könnten sie mit einer neuen, gut verträglichen Therapie behandelt werden, teilt die Uniklinik Freiburg mit.

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© 2016 Selbsthilfegruppe für Leukämie- und Lymphompatienten Halle (Saale) / Sachsen-Anhalt

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