Liebe Freunde, liebe Besucher,
gestern fand wieder eines unserer regelmäßigen Treffen der Selbsthilfegruppe statt. In angenehmer Atmosphäre, begleitet von leckerem Kuchen sowie duftendem Kaffee und Tee, nutzten wir die Gelegenheit, um wichtige Themen für das gerade begonnene Jahr 2026 zu besprechen.
Ein zentraler Punkt war die Planung einer Broschüre mit lockeren Anekdoten, in der Mitglieder ihre ganz persönlichen Erlebnisse mit Ärztinnen und Ärzten, im Krankenhaus oder mit Pflegekräften schildern sollen. Ziel ist es, diese Erfahrungen authentisch und lebensnah festzuhalten und anderen Betroffenen Mut zu machen.
Darüber hinaus beschäftigten wir uns intensiv mit unserem neuen Journal. Hier wurden organisatorische und inhaltliche Fragen geklärt, um das Projekt weiter voranzubringen. Auch unser geplantes Symposium war Gegenstand der Gespräche, da hierfür in den kommenden Monaten noch einige Vorbereitungen notwendig sind. Zusätzlich ist für das erste Halbjahr eine Typisierungsaktion an, die ebenfalls besprochen und grob terminiert wurde.
Neben diesen organisatorischen Themen kam auch der persönliche Austausch nicht zu kurz. Wir sprachen über ganz alltägliche Dinge wie Rauchen und Alkoholkonsum. Dabei appellieren wir immer wieder eindringlich an unsere rauchenden Mitglieder, da Rauchen nachweislich schädlich ist und gerade bei hämatologischen Erkrankungen eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt.
Abschließend wurden auch Vorsätze für das Jahr 2026 thematisiert. Für uns alle steht dabei vor allem eines im Mittelpunkt: jeden Tag bewusst zu leben und soweit es möglich ist auf die eigene Gesundheit zu achten.
Das Treffen zeigte einmal mehr, wie wertvoll der offene Austausch, die gegenseitige Unterstützung und das gemeinsame Engagement innerhalb unserer Selbsthilfegruppe sind.
Eure Simone









