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Selbsthilfegruppe für Leukämie- und Lymphompatienten der Stadt Halle: Startseite


Wir sind eine Selbsthilfegruppe, die sich im Jahr 2002 gegründet hat. Betroffene und Interessenten welche mit uns in Gedankenaustausch treten möchten, sind jeder Zeit herzlich willkommen.


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Aktuelle Nachrichten
Grünes Blattgemüse senkt Risiko für Non-Hodgkin-Lymphome
Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe   
03.07.2011

Die Menge des Obst- und Gemüseverzehrs hingegen hat keinen Einfluss auf das Erkrankungsrisiko.

Bestimmte Obst- und Gemüsesorten stehen seit längerem in dem Ruf, vor Krebserkrankungen zu schützen. Offenbar gilt dies auch bei Lymphdrüsenkrebserkrankungen, sogenannten Non-Hodgkin-Lymphomen. Wie Wissenschaftler jetzt in der Fachzeitschrift Cancer Causes and Control berichteten, ist ein hoher Anteil von grünem Blattgemüse in der Ernährung mit einem gesenkten Risiko für Non-Hodgkin-Lymphome verbunden.

Letzte Aktualisierung ( 05.07.2011 )
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Turnusmäßiges SHG-Treffen am 29.06.11
Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe   
30.06.2011

Liebe Freunde, liebe Besucher,

an unserem gestrigen SHG-Treffen, bei feinstem Sommerwetter, trafen wir uns zu einem Erfahrungsaustausch im Bürgerladen. Auch führte der Weg zweier neuer Mitglieder zu uns in die Begegnungsstätte. Im Vorfeld nahmen sie bereits telefonischen Kontakt mit uns auf, um zu erfahren, wie das Gruppenleben bei uns abläuft und ob es auch mal positive Nachrichten über Krankheitsverläufe gibt und nicht nur immer negative Mitteilungen. Wir konnten sie beruhigen und versichern, dass wir trotz unseren Bluterkrankungen gut leben, lieben und arbeiten können.

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unsere Gemeinschaft

Letzte Aktualisierung ( 30.06.2011 )
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Nicht-kleinzelliger Lungenkrebs nach Erkrankung an Morbus Hodgkin
Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe   
29.06.2011


Bessere Überlebenschancen als bei Lungenkrebs, der nicht eine Folge der Lymphdrüsenkrebserkrankung ist.

Nach einer Erkrankung an Morbus Hodgkin (Hodgkin-Lymphom), einer Lymphdrüsenkrebserkrankung, besteht infolge der dagegen angewendeten Strahlentherapie ein erhöhtes Risiko für Lungenkrebs. Erkrankt ein Patient tatsächlich an nicht-kleinzelligem Lungenkrebs, hat er offenbar bessere Überlebenschancen als Patienten, bei denen der Lungenkrebs die erste Krebserkrankung ist. Das berichteten Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Cancer.

Letzte Aktualisierung ( 29.06.2011 )
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3. Leipziger Myelom-Treffen am 25.06.11
Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe   
27.06.2011

Liebe Freunde, liebe Besucher,

vorgestern folgten wir gern einer Einladung von Albrecht Reißmann. Er ist Selbsthilfegruppenleiter der SHG Multiples Myelom (MM) in Leipzig. Es war bereits das 3.Leipziger Myelom-Treffen innerhalb weniger Jahre. Wie schon oft bei Veranstaltungen bzw. Events wurden wir gebeten, ein paar bewegende Momente in Fotos festzuhalten.

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Podium

Alles zum Thema Multiples Myeom wurde den zahlreichen Besuchern in patientenverständlicher Sprache übermittelt. Dr. Pönisch fing mit der Stadieneinteilung an, Dr. Hillengaß referierte über die Bildgebung und Prof. Niederwieser zeichnete Behandlungsmöglichkeiten auf und tauchte in die Materie der verschiedensten neuen Medikamente ein.

Letzte Aktualisierung ( 28.06.2011 )
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Forscher finden Krankheitsgene
Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe   
21.06.2011

Um die Ursache einer häufigen Art von Blutkrebs zu finden, haben Forscher das Erbgut von vier Patienten sequenziert und dabei vier schadhafte Gene gefunden. Diese mutierten Erbanlagen entdeckte das Team in der Folge auch bei weiteren 363 Leukämie-Patienten. Das Verfahren sei gut geeignet, um auch andere Mutationen in der DNA von Patienten zu finden, schreibt das Team um Elias Campo von der Universität von Barcelona in "Nature".

Untersucht wurden Menschen mit chronisch lymphatischer Leukämie (CLL). Dabei vermehren sich Infekt-abwehrende weiße Blutkörperchen, die sogenannten Lymphozyten, im Körper zu stark. CLL ist mit einem Drittel aller Leukämien der häufigste Blutkrebs bei Erwachsenen in der westlichen Welt. Nach Angaben der Uniklinik Heidelberg kommt es jährlich zu 1,5 bis 3 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner, meist tritt CLL im höheren Lebensalter auf.

Letzte Aktualisierung ( 21.06.2011 )
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Tag der Apotheke und Selbsthilfe am 09.06.11
Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe   
09.06.2011

Liebe Freunde, liebe Besucher,

kurzfristig schauten wir beim Tag der Apotheken und Selbsthilfe am heutigen Tag bei strahlendem Sonnenschein mal vorbei. Für die Mitglieder unserer Selbsthilfegruppe ist es schwer, langfristig planen zu können. Einige Mitglieder stehen nach einer Remission wieder im Arbeitsprozess und weitere Gruppenmitglieder wiederum sind gesundheitlich so angeschlagen, dass wir uns nicht in der Lage fühlten, uns selbst zu präsentieren.

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Letzte Aktualisierung ( 09.06.2011 )
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Das Penicillin gegen den Krebs wird es nicht geben
Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe   
08.06.2011

Forscher sind sich einig: Die Heilungschancen bei Krebs haben sich in den letzten Dekaden erheblich verbessert.

"Wir werden nicht das ‚Penicillin gegen den Krebs‘ bekommen, aber durch intelligente Kombinationen verschiedener Therapeutika den Krebs immer besser als chronische Krankheit führen können." Das prognostizierte der Chef des Heidelberger Krebsforschungszentrums, Professor Otmar Wiestler im Gespräch mit dem SWR-Wissenschaftsjournalisten Werner Eckert beim "Life Science Dialogue" in Heidelberg.

Letzte Aktualisierung ( 08.06.2011 )
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Wieviel Aufklärung soll sein?
Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe   
08.06.2011

Viele Patienten fühlen sich offenbar besser, wenn sie über ihren Krankheitszustand aufgeklärt sind.

Damit Krebspatienten bei wichtigen Fragen ihrer Krankheit, etwa zur Therapie, weiteren Diagnostik, Nachsorge oder Rehabilitation, Entscheidungen treffen können, benötigen sie ausreichend Informationen. Für die behandelnden Ärzte ist es jedoch nicht immer leicht einzuschätzen, wieweit sie die Patienten und ihre Angehörigen über den Krankheitszustand und die damit verbundenen Folgen aufklären sollen. Einer neuen Studie in der Fachzeitschrift Cancer zufolge scheint es sich für einen größeren Teil der Patienten eher positiv auszuwirken, wenn sie klare Informationen über ihre Krankheit erhalten.

Letzte Aktualisierung ( 08.06.2011 )
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Typisierungsaktion der DKMS und BILD in Halle am 28.05.11
Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe   
29.05.2011

Liebe Freunde, liebe Besucher,

unter der Schirmherrschaft vom Professor Dr. M. Gekle, Dekan der Medizinischen Fakultät und weiteren prominenten Unterstützer wie z.B. dem Schauspieler Peter Sodann und dem Sozialminister von Sachsen-Anhalt, Norbert Bischoff, riefen sie die Hallenser zur Hilfe für Leukämiepatienten auf. Aktionsleiterin Babette Gebhardt zeigte einmal wieder, dass sie ihre Arbeit liebt und sich gern engagiert für schwer erkrankte Menschen. Da spielt es keine Rolle, ob dieser Patient im Osten, Westen, Norden oder Süden wohnt.

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Babette Gebhardt & Peter Sodann
Letzte Aktualisierung ( 29.05.2011 )
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Turnusmäßiges SHG-Treffen am 25.05.11
Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe   
28.05.2011

Liebe Freunde, liebe Besucher,

am Mittwoch stand wie so oft die gesunde Lebensweise auf unserer Tagesordnung.

U.a. griffen wir Themen auf, die immer wieder aktuell sind bzw. neu auf uns hereinströmen:

  • Nichtraucherschutzgeset
  • Passivrauchen ist hochgradig gesundheitsgefährdend

(Tabakrauch ist ein komplexes Gemisch aus über 4800 Substanzen, darunter Gifte wie Blausäure. Ammoniak und Kohlenmonoxid. Mehr als 70 dieser Substanzen sind krebserregend, erbgutverändernd und schädigen die Nachkommen. Bereits kleinste Belastungen mit den krebserzeugenden Stoffen können von Tumoren beitragen. Schon kurzzeitiges Passivrauchen reizt die Atemwege und schädigt das Blutgefäßsystem: Das Blut verklumpt, die Blutgefäßwände werden geschädigt und alle Organe, innsbesondere der Herzmuskel, werden geringer  durchblutet. Langfristig drohen Asthma, Lungenentzündungen, Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs. Quelle: http://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/ )
Letzte Aktualisierung ( 28.05.2011 )
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Gelegenheit zur Rauchstopp-Beratung nutzen!
Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe   
25.05.2011


Nur jeder dritte Arzt im Krankenhaus berät rauchende Patienten zum Rauchstopp. Dabei ist fast jeder Arzt davon überzeugt, dies tun zu müssen.

HEIDELBERG. Eine der wirkungsvollsten Maßnahmen, die Prognose von kranken Menschen, die rauchen, zu verbessern ist, sie dabei zu unterstützen, mit dem Rauchen aufzuhören. Man kann einen Bluthochdruck noch so gut medikamentös einstellen oder eine Hyperlipidämie beseitigen, die prognostischen Effekte für den Patienten werden konterkariert, wenn er weiter raucht.

Umso erstaunlicher erscheint es, dass nur 40 Prozent der Ärzte bei jeder Visite ihrer Patienten dieses Thema ansprechen, so eine internationale Untersuchung bei Hausärzten.

Letzte Aktualisierung ( 25.05.2011 )
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