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Selbsthilfegruppe für Leukämie- und Lymphompatienten der Stadt Halle: Startseite
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Wir sind eine Selbsthilfegruppe, die sich im Jahr 2002 gegründet hat. Betroffene und Interessenten welche mit uns in Gedankenaustausch treten möchten, sind jeder Zeit herzlich willkommen.
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Wir bitten um Hilfe für Sarah! |
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Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe
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22.08.2008 |
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Liebe Freunde, liebe Besucher,
ich wurde durch liebe Arbeitskollegen um Mithilfe für Sarah und ihr schweres Schicksal gebeten. Sie leidet nicht an einer Leukämie- bzw. an einem Lymphom, aber an einer ganz seltenen Krebserkrankung. Sarah ist 17 Jahre alt, kreativ, lustig, freundlich, hilfsbereit und lebensfroh. In Ihrer Freizeit tanz und singt sie sehr gern und geht ihrer Leidenschaft dem Klavierspielen nach. Ihr größter Wunsch ist es „Ich möchte gern noch einmal das Meer sehen...". An einem unheilbaren Leiomyosarkom im linken Wangenknochen ist Sarah erkrankt. Zahlreiche Metastasen in der Lunge, im Steißbein bzw. in der Wirbelsäule machen ihr zu schaffen.
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Letzte Aktualisierung ( 06.10.2008 )
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Erfolg mit neuem Antikörper bei Non-Hodgkin-Lymphom |
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Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe
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15.08.2008 |
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MÜNCHEN (dpa/ple). Deutsche Wissenschaftler haben eine neue Blutkrebs-Therapie aus einem gentechnisch hergestellten Antikörper entwickelt. Der Antikörper Blinatumomab bringe das körpereigene Immunsystem dazu, Krebszellen beim Non-Hodgkin-Lymphom zu bekämpfen, so Forscher um Dr. Ralf Bargou von der Uni Würzburg.
In einer ersten Studie mit 38 Patienten, die an einem Non-Hodgkin-Lymphom erkrankt waren, hätten elf Patienten angesprochen, erläuterte Professor Patrick Baeuerle von dem in München und den USA ansässigen Biotech-Unternehmen Micromet (Science 321, 2008, 974). Forscher des Unternehmens haben den Antikörper entwickelt und mit den Unikliniken in München, Würzburg, Essen, Ulm und Mainz geprüft.
Bei der höchsten Dosierung, die bei sieben bisher therapierefraktären Patienten getestet wurde, sei bei allen eine partielle oder komplette Remission erzielt worden. "Das ist sehr ungewöhnlich", sagte Baeuerle. Von einer Heilung könne man aber noch nicht sprechen.
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Letzte Aktualisierung ( 05.09.2008 )
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Schwangere mit Krebs - da müssen alle Fachgruppen eng kooperieren |
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Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe
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15.08.2008 |
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Schwanger, und plötzlich wird ein Tumor diagnostiziert - dies passiert in Deutschland jedes Jahr bei etwa 700 Frauen. Viele Ärzte sind dann verunsichert, was zu tun ist. Doch eine Schwangerschaft spricht nicht grundsätzlich gegen eine optimale Chemotherapie.
Ein Dreivierteljahr ist es jetzt her, als an der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Charité Berlin das Deutsche Zentrum für Neoplasie und Schwangerschaft eröffnet wurde. Die Leiterin des Zentrums, Privatdozentin Ines Schönborn, ist überzeugt, dass das die richtige Entscheidung war: "Wir erhalten Anrufe aus dem ganzen Bundesgebiet. Viele der betroffenen Frauen sind völlig verunsichert. Auch viele niedergelassene Kollegen wissen nicht, wie sie sich in dieser Situation verhalten sollen."
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Letzte Aktualisierung ( 24.08.2008 )
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Abzocke von Krebspatienten gerichtlich geahndet |
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Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe
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15.08.2008 |
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Landesgericht in Kassel verhängte hohe Haftstrafen wegen Betrugs mit dem angeblichen Krebsmittel Galavit.
Krebspatienten können auf der Suche nach wirksamen Therapien gegen ihre Erkrankung leicht Opfer von Betrügereien werden. Erst kürzlich hatte die US-amerikanische Zulassungsbehörde für Lebens- und Arzneimittel FDA (Food and Drug Administration) zahlreiche Firmen abgemahnt, die ihre Produkte als "sanfte", aber hundertprozentig wirksame Wunderwaffen gegen Krebs anpreisen, ohne einen ausreichenden Wirknachweis zu erbringen. Jetzt verurteilte das Kasseler Landgericht einen Geschäftsmann und einen Arzt zu mehreren Jahren Gefängnis. Sie hatten skrupellos die Hoffnungen schwerkranker Krebspatienten ausgenutzt und ihnen das angebliche Krebsmedikament Galavit verkauft - wohl wissend, dass dieses Medikament als alleiniges Krebsmittel nachweislich unwirksam sei, so die Begründung des Gerichts.
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Letzte Aktualisierung ( 16.09.2008 )
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Wie soll Blutarmut bei Krebspatienten behandelt werden? |
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Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe
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12.08.2008 |
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte informiert über neue Empfehlungen zum Einsatz blutbildungsstimulierender Mittel
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Viele Krebspatienten leiden infolge der Erkrankung bzw. der dagegen eingesetzten Chemotherapien an Blutarmut, einer Anämie. Dieser kann mit Medikamenten entgegengewirkt werden, die die Blutbildung im Knochenmark anregen. Dabei handelt es sich um so genannte Erythropoese-stimulierende (die "Bildung roter Blutkörperchen anregende") Mittel, kurz Epoetine. Da sich die Wirkstoffe, wie zuletzt verschiedene Untersuchungen gezeigt haben, bei Krebspatienten nur teilweise positiv auswirken und sogar zu verkürzten Überlebenszeiten führen können, wurde die Anwendung von Epoetinen von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMEA drastisch eingeschränkt. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) informierte jetzt noch einmal über die geltenden Anwendungsbeschränkungen.
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Letzte Aktualisierung ( 24.08.2008 )
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Ankündigung Patientenkongress in Erfurt am 20.09.08 |
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Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe
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09.08.2008 |
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Liebe Freunde, liebe Besucher,
für Patienten mit einer lebensbedrohenden Erkrankung wie Krebs sind Informationen der Schlüssel zu besserer Lebensqualität, "normalem" Weiterleben und oft auch Überleben. Mit der Veranstaltungsreihe "PATIENTEN KONGRESS" stellen die im Haus der Krebs-Selbsthilfe vereinten Selbsthilfeorganisationen qualitätsgesicherte Informationen zur Verfügung.
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Letzte Aktualisierung ( 16.09.2008 )
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Turnusmäßiges SHG-Treffen am 28.07.08 |
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Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe
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29.07.2008 |
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Liebe Freunde, liebe Besucher,
Frau Rost und Frau Rosch, Mitarbeiter der Waisenhausapotheke Halle, Fred Twarde von der SHG „Prostatakrebs" und Dagmar Schleef von der SHG „Frauenselbsthilfe nach Krebs" folgten gestern einer Einladung unserer Selbsthilfegruppe zu einer offenen Gesprächsrunde.
Folgende Themen standen auf der Tagesordnung:
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Letzte Aktualisierung ( 24.08.2008 )
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Kurklinik Bavaria in Kreischa bei Dresden |
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Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe
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23.07.2008 |
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Liebe Freunde, liebe Besucher,
aus gegebenem Anlass einer REHA-Kur möchte ich Euch die Medizinische Akademie für Rehabilitation „Klink BAVARIA" in Kreischa etwas näher vorstellen.
Kreischa ist umgeben von den sanften Höhenzügen der Landschaftschutzgebiete Lockwitztal / Gebergrund und der Dippoldiswalder Heide, im Einzugsgebiet des sächsischen Landeshauptstadt Dresden.
Bereits seit mehr als 10 Jahren werden in der Klinik BAVARIA Patienten mit den unterschiedlichsten Krankheitsbildern behandelt. Die Klinik verfügt über 8 verschiedene Fachbereiche. Durch ihre Vielzahl der Spezialgebiete bietet die Klinik BAVARIA vor allem schwer kranken Menschen einen umfassenden Gesundheitsservice auf höchstem Niveau an. Zum Umfang gehört die Frührehabilitation bis zur Hinführung auf die häusliche Umgebung und Wiedereingliederung in den Beruf bieten sie Leistungen an. Oberstes Ziel ist eine patientenorientierte Behandlung mit dem Menschen als Mittelpunkt.
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Letzte Aktualisierung ( 24.08.2008 )
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Aktuelle Kosten-Nutzen-Diskussion von Krebstherapien |
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Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe
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22.07.2008 |
Krebsgesellschaft warnt vor übereilten Einschätzungen durch die Kostenträger und legt nun Gutachten vor.
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Berlin. Die Verteilungsprobleme innerhalb des deutschen Gesundheitssystems werden immer eklatanter. So wünschenswert es ist, dass immer mehr Krankheiten behandelt werden können, dass die Verfahren dazu immer differenzierter werden und dass damit die Lebenserwartung der Menschen steigt, so problematisch gestaltet sich die Finanzierung dieses Fortschritts.
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Letzte Aktualisierung ( 22.07.2008 )
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Hoffnungsträger Bendamustin bei indolenten Lymphomen |
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Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe
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18.07.2008 |
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Die Bendamustin-Monotherapie wird bei rezidivierenden oder refraktären indolenten Non-Hodgkin-Lymphomen (NHL) in Deutschland mehr und mehr zum festen Bestandteil des Behandlungskonzeptes. Denn obwohl die Kombination von Rituximab mit Standard-Chemotherapie die Remissionsraten und Überlebenszeiten von Patienten mit indolenter Erkrankung revolutioniert hat, sprechen manche Patienten auf die Rituximab-basierte Therapie nicht an. Internationale Experten forderten deshalb auf einem Satellitensymposium neue Therapieansätze.
Ein Hoffnungsträger ist das Hybrid-Alkylanz Bendamustin. Die bisherigen, vorwiegend in Deutschland durchgeführten Studien führten zu sehr hohen Ansprechraten, die durch aktuelle Studienergebnisse aus den USA bei Patienten mit verschiedenen refraktären oder rezidivierten NHL mit Gesamtansprechraten von teilweise über 75% eindrucksvoll bestätigt werden.
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Letzte Aktualisierung ( 23.08.2008 )
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Depressionen bei Krebspatienten lindern |
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Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe
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14.07.2008 |
Forscher entwickelten ein Therapiekonzept zur Behandlung von Depressionen bei Krebspatienten.
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Die Lebensqualität von Krebspatienten, die zusätzlich an einer Depression leiden, ist erheblich eingeschränkt. Wissenschaftler der Universität von Edinburgh entwickelten jetzt ein Maßnahmenpaket, mit dessen Hilfe die Befindlichkeit von Krebspatienten offenbar verbessert werden kann. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden in der Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht.
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Letzte Aktualisierung ( 24.07.2008 )
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