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Selbsthilfegruppe für Leukämie- und Lymphompatienten der Stadt Halle: Startseite
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Wir sind eine Selbsthilfegruppe, die sich im Jahr 2002 gegründet hat. Betroffene und Interessenten welche mit uns in Gedankenaustausch treten möchten, sind jeder Zeit herzlich willkommen.
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Die Angst davor, dass die Krankheit wiederkommt |
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Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe
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20.10.2011 |
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Krebspatienten und ihre behandelnden Ärzte sollten
offen über die Angst, die Krankheit könne voranschreiten und sich ausbreiten,
sprechen Menschen, die mit der Diagnose Krebs konfrontiert
sind, stehen vor besonderen Herausforderungen, die in alle Bereiche des Lebens
hineinspielen und die ganze Familie betreffen. Geht es anfangs vor allem darum,
die richtige Therapie auszuwählen, bleiben nach deren Abschluss oft bange
Fragen: Hat die Behandlung gewirkt, bin ich geheilt, wird der Krebs
wiederkehren? In einem aktuellen Artikel in der Fachzeitschrift best practice
onkologie setzen sich die Autoren mit dem Thema der Angst vor einer
Verschlechterung der Krebskrankheit auseinander und den Konsequenzen, die daraus
folgen.
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Letzte Aktualisierung ( 20.10.2011 )
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Krebsaktionstag in Halle am 15.10.11 |
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Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe
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15.10.2011 |
Liebe
Freunde, liebe Besucher,
am
heutigen Tag fand schon traditionell der Krebsaktionstag statt. Gastgeber war
die Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft und durch den spannenden Tag führte
uns das Vorstandsmitglied Dr. Tilmann Lantzsch.

Dr. med. Tillmann Lantzsch
Diese
Veranstaltung fand im Stadthaus unserer schönen Heimatstadt Halle statt. Es gab
wie immer Vorträge auf den verschiedensten Gebieten. Leider gab es keine
Session für uns Bluterkrankte. Das hinderte uns nicht, trotzdem am Aktionstag
teilzunehmen, denn es gab ja auch z:B. Expertengespräche über Nebenwirkungen. Zu
dieser Problematik gab es heiße Diskussionen zwischen den fünf Experten und dem
gut informierten Publikum. Eine aufbrausende Patientin wies immer wieder darauf
hin, dass in Deutschland NIEMAND bereit wäre, eine Ursachenforschung zur
Entstehung des Krebses zu betreiben. Zum Glück konnte das durch das
Expertenteam wiederlegt werden. Leider konnte es diese Patientin nicht lassen,
auch weiterhin unsachgemäße Diskussionsbeiträge einzuwerfen.
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Letzte Aktualisierung ( 15.10.2011 )
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Gefährden Vitamine, Eisen und Co.? |
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Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe
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13.10.2011 |
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Ein
besonders langes Leben bei bester Gesundheit versprechen sich Menschen, die
Nahrungsergänzungsmittel nehmen - ein Trugschluss. Eine Studie mit älteren
Damen hat ergeben: Eisen, Magnesium, Zink und Multivitaminpräparate bringen sie
offenbar dem Tod ein Stück näher.
KUOPIO. An der Großstudie unter der Leitung
des Finnen Jaakko Mursu von der Universität Ost-Finnland, waren 41.836
US-Amerikanerinnen im Alter von 55 bis 69 Jahren beteiligt.
In den Jahren 1986, 1997 und 2004
füllten insgesamt 38.722 Teilnehmerinnen Fragebögen zur Einnahme von Vitaminen
und Mineralstoffen korrekt aus und wurden in die Studie eingeschlossen.
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Letzte Aktualisierung ( 13.10.2011 )
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Das Damoklesschwert, das über Krebskranken schwebt |
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Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe
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11.10.2011 |
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Das Spektrum der Belastungen, mit denen Krebspatienten konfrontiert werden, ist vielfältig: Außer körperlichen Beeinträchtigungen umfasst es vor allem psychische und soziale Aspekte sowie Kommunikationsdefizite, vor allem den behandelnden Arzt betreffend.
Diese Ergebnisse aus Studien, bei denen der Frage-bogen zur Belastung von Krebskranken eingesetzt worden war, beschreibt Professor Peter Herschbach vom Klinikum rechts der Isar der TU München in seiner CME-Fortbildung "Progredienzangst".
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Letzte Aktualisierung ( 11.10.2011 )
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Gemeinsame Jahrestagung in Basel vom 30.09.-04.10.11 |
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Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe
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06.10.2011 |
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Liebe Freunde, liebe Besucher,
am vergangenen Freitag machte ich mich auf
dem Weg nach Basel, um an der Gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen,
Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und
Onkologie teilzunehmen.

Ein Blick vom Münster über Basel
Wie immer erhaltet Ihr ein paar Auszüge aus den
Vorträgen:
Was versteht man unter der modernen Medizin /
Onkologie?
-
Wissenschaftsorientiert
-
Evidenz
basiert (Evident ist ein Sachverhalt, der unmittelbar ohne besondere
methodische Aneignung klar auf der Hand liegt)
-
Krankheitsbezogen
-
Resultat
orientiert
-
Pathogenese
zentriert
-
Primäres
Ziel: töte die letzte Tumor-Zelle
-
Psycho-somatische
/ soziale Aspekte
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Letzte Aktualisierung ( 07.10.2011 )
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DGHO - Patiententag in Basel am 01.10.11 |
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Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe
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25.09.2011 |
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Liebe Freunde, liebe Besucher,
ich möchte Euch auf folgende Veranstaltung hinweisen:
Der bereits traditionsmässig stattfindende Patiententag im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie wird dieses Jahr am 01.10.2011 in Basel dem interessierten Publikum mit einem breiten Themenfächer angeboten. Patienten und Angehörige sind mit der Diagnose Krebs oder Leukämie und im Verlauf der Krankheit mit mannigfaltigen existentiellen Erschütterungen konfrontiert und unterwegs mit vielen Fragen, Beobachtungen und Zweifeln. Wir sprechen landläufig vom „Krebs" wie einer einzigen schrecklichen Krankheit. Wir unterscheiden heute aber eine rasch wachsende Zahl von mehr als 200 verschiedenen, sog. malignen Krankheiten in der Onkologie/Hämatologie.
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Letzte Aktualisierung ( 26.09.2011 )
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Ein Tyrosinkinasehemmer besser als der andere bei der CML |
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Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe
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24.09.2011 |
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Nilotinib wirkt bei chronisch-myeloischer Leukämie
offenbar auch langfristig besser als Imatinib.
Bei der Behandlung der chronisch-myeloischen Leukämie
(CML), einer Form von Blutkrebs, kann in bestimmten Fällen eine zielgerichtete
Therapie mit einem sogenannten Tyrosinkinasehemmer durchgeführt werden. Neben
dem bereits bewährten Wirkstoff Imatinib steht seit geraumer Zeit ein neues
Medikament namens Nilotinib zur Verfügung. Wie eine erneute Auswertung einer
bereits seit längerer Zeit laufenden Studie zeigt, lassen sich damit nicht nur
kurz-, sondern auch langfristig bessere Behandlungsergebnisse erzielen als mit
Imatinib. Die Ergebnisse der Untersuchung erschienen in der Fachzeitschrift The
Lancet Oncology.
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Letzte Aktualisierung ( 24.09.2011 )
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Vortrag Möglichkeiten und Grenzen komplementär-onkologischer Therapien in Halle am 21.09.11 |
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Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe
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24.09.2011 |
Liebe Freunde, liebe Besucher,
am vergangenen Mittwoch trafen wir uns in der
SAKG um an einem Vortrag zum Thema „Möglichkeiten und Grenzen
komplementär-onkologischer Therapien" teilzunehmen. Dipl. med. Evelin Döring-Pasch
von der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr" weihte uns in das komplexe
Thema ein.
Dipl. med. Evelin Döring-Pasch
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Letzte Aktualisierung ( 27.09.2011 )
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Patientenkongress in Dresden am 17.09.11 |
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Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe
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20.09.2011 |
Liebe Freunde, liebe Besucher,
am vergangenen Samstag sind wir zeitig
aufgestanden um an einer Veranstaltung in Dresden teilnehmen zu können. Trotz
der einen oder anderen Wehwehchen haben wir uns an einer zentralen Stelle getroffen,
um gemeinsam die Fahrt per PKW anzutreten. Ein Sponsor stellte uns ein Auto, wie
schon so oft, gern zur Verfügung.

Kongresspräsident Prof. Bornhäuser
Viele Zuhörer gab es bei Frau Mimus zum Thema
„Brauche ich Psychoonkologen? Wenn ja, wofür? Hier ein paar wesentliche
Ausschnitte:
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Letzte Aktualisierung ( 20.09.2011 )
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Ankündigung Patientenkongress in Dresden am 17.09.11 |
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Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe
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11.09.2011 |
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Liebe Freunde, liebe Besucher,
ich möchte Euch auf eine Veranstaltung in Dresden aufmerksam
machen:
Wann?
17: September 2011
10:00 bis 16:15 Uhr
Wo?
Hörsaalzentrum
TU Dresden
Bergstraße 64
Thema:
„Aktuelles aus der Krebsmedizin"
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Letzte Aktualisierung ( 11.09.2011 )
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Gut informierte Krebspatienten sind zufriedener |
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Geschrieben von Simone Pareigis-Hoppe
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04.09.2011 |
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Eine umfassende
Aufklärung über ihre Erkrankung wirkt sich bei Krebspatienten eher positiv aus.
Informationen können die Zufriedenheit steigern, ohne zusätzlich Ängste
hervorzurufen.
Um Krebspatienten die Entscheidung bei wichtigen
Fragen im Krankheitsverlauf zu erleichtern, müssen sie ausreichend über ihren
Zustand informiert sein. Bei Ärzten ist das Ausmaß, in dem die Aufklärung
stattfinden soll, umstritten.
Einer neuen Studie aus Frankreich zufolge wirkt sich eine vollständige
Aufklärung der Patienten über ihren Krankheitszustand offenbar eher positiv
aus, wie die Deutsche Krebsgesellschaft berichtet.
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Letzte Aktualisierung ( 04.09.2011 )
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